2. Mitgliederversammlung
Bereits zum zweiten Mal traf man sich im Frankenhäuser "Thüringer Hof" zur Mitgliederversammlung des KKD ein. Am 26. März 2010 um 19:00 Uhr setzte man sich zusammen, um Bilanz zu ziehen bzw. Pläne für das kommende Vereinsjahr zu schmieden.
Vereinschef Olaf Reichelt begrüßte alle Anwesenden (16 Mitglieder plus Gäste) und eröffnete die "Runde" mit seinem Rechenschaftsbericht. Dabei hob er als besonders positiv die Teilnahme am Frühjahrsputz und am Frankenhäuser Bauernmarkt (Bauerheer) hervor.
Verein intern
Die Stimmung sieht schlimmer aus, als sie war... ;-)
Betrübt zeigte sich Reichelt über die hingegen mäßige Teilnahme an der vereinsfördernden Maßnahme „Gasshuku-Do 2009", machte aber auch den frühzeitigen Schulanfang dafür mitverantwortlich. Reichelt fügte hinzu, dass beim Gasshuku-Do 2010 für Vereinsmitglieder der Verein für die Unterbringungsgebühren aufkommen wird.
Unzufrieden war der Dojo-Chef ebenfalls über die schwache Vertretung unseres Vereins beim TKV-Tag 2009, sowie darüber, dass es keine Teilnahme des KKD bei den Schüler-LM gab.
Das Hauptaugenmerk für das künftige Vereinsjahr sei ganz klar, so Reichelt, neben der Stabilisierung einer festen Mitgliederzahl, der Aufbau einer mitgliederstarken Karate-Aerobic-Gruppe unter Leitung von Mandy Krause. Als Starttermin wurde der 20. April 2010 festgelegt. Um einen optimalen Werbeerfolg zu gewährleisten, wurden dafür spezielle Werbeflyer vom Pressewart bzw. Betreiber dieser Internetseite in Eigeninitiative entworfen, welche dann rechtzeitig in diversen Einrichtungen verteilt werden.
Aber auch das "Gasshuku-Do 2010", die Teilnahme an den Schüler LM sowie anderen Meisterschaften waren wichtige Punkte seiner Anführungen.
Als besonderes Schmankerl hat Olaf Reichelt zum Jahresausklang 2010 einen Weihnachtslehrgang u.a. mit den Sensei Lothar Ratschke und Veit Neblung in der großen Frankenhäuser 2-Felder-Halle vorgesehen.
Für das Finanzielle referierte Rüdiger Müller, der mit einer ausgezeichneten Arbeit, sprich: Buchführung, für das erste Vereinsjahr aufwarten konnte. Er machte jedoch ebenfalls deutlich, dass eine konstante Mitgliederzahl von existenzieller Bedeutung für den Verein darstellt.
In der darauffolgenden Diskussion um etwaige Egalisierungen oder Anhebungen der Beiträge wurde man sich jedoch schnell einig, dass unter den derzeitigen sozialen Bedingungen eine Anhebung als nicht relevant betrachtet wird, und man die aktuellen Beitragssätze beibehalten wird.
Da der aktuelle Jugendwart, Marc Zschörnig, verhindert war, wurde er kurzerhand von seinem Vater vertreten, welcher dessen Bericht vortrug. Im Anschluss nahm der Vorsitzende kurz Stellung dazu. Er sei mit der Leistung insgesamt nicht zu frieden. Als großes Manko bemängelte er Marc's "Erinnerungsvermögen", zeigte sich aber für das künftige Jahr zuversichtlich.
So war nach einer guten Stunde alles im Kasten und man nutzte so die Gelegenheit in lockerer Runde bei dem ein oder anderen "Getränk" sich noch ein wenig auszutauschen.
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